
Ach ja - es ist ein großes Leid
In dieser oeden, schrägen Zeit
Wie man's hier treibt und keiner sieht,
Was unterdes vor Ort geschieht
Wie Vieles sich hier nur verschlimmert
Weil kaum einer in Echt sich kümmert
Regiert und lebt ganz ohne Sorgen,
Verzehrt das Brot von heut' und morgen.
Und ganz und gar dabei vergißt,
Was gut, dem Volke dienlich ist
Was hier jetzt fehlt, das wär so einer
Wie ... na ... Elia - Jaaa, sonst keiner
Denn der, der ging ins Baschereich
Und fänd die Götzendiener gleich
Und hielt' ein heftig Strafgericht -
allein die Guten träf es nicht
Und einem würd' er ins Gewissen
besonders reden, straks verbissen
Und spräch: "Es ist nun längst genug!
Sag, Stadtrat, bist Du endlich klug?!
Doch der, der finge an zu schrein:
Die andern sind doch Schuld allein!
Elia aber würde sagen:
"Sei endlich still, hör auf zu klagen!"
Sieh zu, daß Deine Arbeit freut
Die alten und die jungen Leut'
Daß jeder, der hier wohnt, entzückt
Gleich sagt: "Wer hat denn diesen Mann geschickt?
Ein wahres Glück für uns're Stadt
Der Stadtrat - ja'n Händchen hat!"
Erst dann wird man von Basche sagen:
die Leute haben nichts zu klagen.
Und auch dem Stadtrat ging' es gut
Wie jedem, der das Gute tut.... :-)
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